Für ein gutes Klima in Loxstedt

Bildung fördern, Nachhaltigkeit sichern, Ökonomie und Ökologie in Einklang bringen, Bürger:innen beteiligen, Solide Finanzen, Gemeinschaft stärken: Loxstedter Grüne stellen Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2026 vor

Wir von Bündnis 90/Die Grünen wollen Loxstedt lebens- und liebenswert erhalten und in diesem Sinne für zukünftige Generationen fortentwickeln. Für die Gemeinderatswahl am 13. September kandidieren sowohl erfahrene Ratsmitglieder als auch neue Bewerber*innen.

Der Schutz unserer Moore, Gewässer und Artenvielfalt sichert unsere Lebensqualität in Loxstedt. Zugleich ist der Erhalt dieser Naturräume unser konkreter Beitrag zum Klimaschutz. Wir stehen für eine verlässliche Gemeindepolitik, die den Schutz unserer Umwelt als zentrale Zukunftsaufgabe begreift – vorausschauend, finanziell solide und im engen Schulterschluss mit  Unternehmen, Umweltverbänden und Bürgerinitiativen.

Die Bildung und Ausbildung der jungen Generationen ist für uns eine Herzensangelegenheit. Hier in Loxstedt legen wir das Fundament, damit unsere Kinder mit den besten Chancen in ein selbstbestimmtes Leben starten.

Der Ausbau Erneuerbarer Energien und der dafür erforderlichen Netzinfrastruktur stellen das Rückgrat einer sicheren und bezahlbaren Energieversorgung dar.

Bildung fördern

  • Gesicherte Qualität der Ganztagsbetreuung in unseren Grundschulen
    • Durch die Erweiterung der Grundschulen zu Ganztagsschulen müssen wir für ausreichend Räume, Personal und die nötige InfrastruktuGrafik 1r sorgen, damit der Ganztagsbetrieb tragfähig für Eltern, Schule und Kinder ist.
  • Kindgerechter Schulneubau auf der Grundlage pädagogischer Erkenntnisse
    • Loxstedts Grundschule braucht einen Schulneubau. Wir setzen uns dafür ein, dass ein neues Schulgebäude auf pädagogischen Grundlagen und durchdachter Architektur keine Zukunftsmusik ist, sondern bereits in der kommenden Legislaturperiode in die Planung der Gemeinde eingeht. Auch sollten Synergieeffekte für einen eventuellen Schulneubau des Schulzentrums geprüft werden, ob es Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit unsere Gemeinde mit dem Kreis bei der Schulfrage gibt.
  • Schaffung einer zentralen „Versorgungsküche“ für alle öffentlichen Einrichtungen in der Gemeinde Loxstedt. (Schulen, Pflegeheime etc.)
    • Aufgrund der neuen Herausforderungen durch die Ganztagsschule möchten wir an der Schaffung einer zentralen Versorgungsküche arbeiten. Hier sollen alle Schulen und öffentlichen Einrichtungen die Möglichkeit auf ein warmes Mittagessen haben.
  • Erhalt und Förderung außerschulischer Angebote in der Gemeinde
    • Bildung besteht nicht nur aus Schulen und Kindergärten. Unsere Jugend braucht Freizeitangebote, die außerschulisches Lernen bieten und so die Kinder und Jugendlichen in der ganzen Gemeinde abholt. Jugendfeuerwehren, Musikschule, Sportvereine, die Gemeindebibliothek. Unsere Gemeinde bietet bereits jetzt viele Möglichkeiten der Beteiligung. Diese Angebote müssen erhalten bleiben durch eine sinnvolle Förderung der Gemeinde. Aber auch neue Angebote müssen von der Gemeinde geprüft und in Zusammenarbeit mit allen Akteuren durchdacht werden.

Nachhaltigkeit sichern

  • Kommunale Wärmeplanung voranbringen und umsetzen, kommunale Gebäude energetisch sanieren
    • Vor einigen Monaten wurde die Studie zu kommunalen Wärmeplanung vorgestellt. Die energetische Sanierung von Gebäuden gehört zu den großen Schwachstellen, die eine Energie- und Klimawende verschleppen können. Auch in Loxstedt werden über 90% der Gebäude fossil beheizt. Wir möchten eine konkrete Projektplanung initiieren um die Umsetzungmöglichkeiten hin zu nachhaltiger Wärmeversorgung zu konkretisieren. Dabei wollen wir die Informations- und Beratungsangebote für die Bürger*innen weiter ausbauen. Ebenso bieten die nächsten fünf Jahre die Chance, durch Fernwärmeversorgung den Standort Loxstedt für neue Firmenansiedlungen attraktiv zu gestalten und so das eine nachhaltige Energieversorgung zu sichern.
  • Ausbau erneuerbarer Energien in Loxstedt und Umgebung
    • Die erneuerbaren Energien konzentrieren sich im Kreisgebiet auf den Ausbau der Windenergie. Diese hat das größte Potenzial für kommunale und regionale Wertschöpfung. Neue Windparks stoßen dabei oft auf Widerstand bei Mitbürger*innen, wobei Lärmentwicklung und Schattenwurf die größten Vorbehalte bewirken. Wir wollen hier gezielt aufklären, wie im Genehmigungsverfahren die Regeln des BImSchG umgesetzt werden und unsere Mitbürger vor unzulässigen Immissionen geschützt werden. Die Windenergie bietet zudem über die Landesgesetze zur Akzeptanzverbesserung finanzielle Anreize für die Bürger und die Kommune, die damit ihre finanzielle Situation verbessern kann. Wir unterstützen insbesondere auch die regionale Raumordnungsplanung des Kreises Cuxhaven zur Bereitstellung von Flächen für den Ausbau der Windenergie, wobei wir besonderen Wert auf die Erhaltung schützenswerter Flächen legen.
  • Erhalt und Renaturierung der Moorflächen als natürliche CO2 Speicher und artenreiche Biotope
    • Das Cuxland ist Moor, Marsch und Meer. Moore sind riesige CO2 Speicher, sie tragen zum Erhalt und Wiederherstellung einer natürlichen Artenvielfalt bei. Die verbliebenen Moore müssen erhalten, geschützt und bereits zerstörte Flächen durch Wiedervernässung und eine gezielte Förderung der Flora und Fauna regeneriert werden.
  • Schaffung bezahlbaren Wohnraums in Loxstedt fördern
    • Loxstedt ist eine attraktive Gemeinde in unmittelbarer Nähe zu Bremerhaven, wo viele unserer Mitbürger*innen ihrer Arbeit nachgehen. Der weitere Ausbau des Wohnraums in Loxstedt muss sowohl soziale als auch klimatische Aspekte berücksichtigen. Wir setzen uns dafür ein, Investoren zu finden die bereit sind, genehmigte Bauvorhaben auch zeitnah umzusetzen. Die Nutzung von Photovoltaik und Wärmepumpen muss im Neubaugeschäft eine Selbstverständlichkeit sein.
  • Zum Schutz unserer wesernahen Ortsteile: Keine Weservertiefung!
    • Die Pläne einer weiteren Vertiefung der Weser bis Brake lehnen wir ab. Die Vertiefung führt zu einer Verstärkung der Tide im gesamten Bereich der Unterweser, damit zu höheren Pegelständen, insbesondere bei Sturmfluten. Die ökologischen Folgen für Flora und Fauna des gesamten Marschbereichs sind kaum abzusehen.

Ökonomie und Ökologie in Einklang bringen

  • Nein zur A20: Seit Jahren klare Kante gegen den Trassenbau und die Loxstedter Schlinge.
    • Die Küstenautobahn A20, das klima- und umweltschädlichste Neubauprojekt im Bundesverkehrswegeplan, wollen wir verhindern. Nur durch komplette Einstellung aller weiteren Planung kann auch die Loxstedter Schlinge der A20 zuverlässig verhindert werden. Für Loxstedts Zukunft ist dies essentiell, denn die A20-Schlinge würde das Loxstedter Gemeindegebiet großflächig verlärmen, die verschiedenen Ortsteile voneinander trennen und damit Wohnwert und Wirtschaft schädigen. Die A20 würde keine regionalen Verkehrsprobleme lösen, sondern nur dem großräumigen Transitverkehr dienen und damit die Westhäfen zulasten der deutschen Nordseehäfen stärken. Erhalt und Sanierung bestehender Straßen klar vor reine Neubauprojekte stellen. Auch unter dem Gedanken der Zukunftsgerechtigkeit darf die A20 nicht gebaut werden, denn erstens würde dadurch der Klimawandel weiter vorangetrieben und zweitens kommenden Generationen eine Schuldenlast von mindestens 8 Milliarden Euro aufgebürdet.
  • Sicheres und gut ausgebautes Radwegenetz für den Alltag und den naturnahen Tourismus
    • Statt einer Transittrasse durch das Gemeindegebiet braucht es eine Stärkung der Verkehrsverflechtung zwischen den Ortschaften durch Sanierung der Kreis- und Landesstraßen, den Ausbau des Radwegenetzes und – soweit finanzierbar – des ÖPNV.
  • Vorkehrungen für Extremwetterereignisse planen und umsetzen
    • •   Wegen der Langlebigkeit von Treibhausgasen wie des CO2 in der Atmosphäre sind Anpassungen an den Klimawandel unerlässlich. Um Niederschlagswasser in den Böden zu halten statt es möglichst schnell abzuleiten, bei Starkregenereignissen Überschwemmungen zu vermeiden und die Grundwassererneuerung zu fördern, dürfen keine weiteren Flächen versiegelt werden. Wo immer möglich, sollen bereits gepflasterte Flächen entsiegelt und Regenrückhaltebecken geschaffen werden. Wir unterstützen deswegen das gemeinsame Projekt „Grünes Wasserband“ von Loxstedt und dem Landkreis Cuxhaven mit dem Ziel, die umliegenden Gewässer Lune und Rohr vor Belastungen aus Starkregenereignissen und Schadstoffeinträgen aus den versiegelten Bereichen zu schützen. Um bei zukünftigen Hitzewellen die Temperaturen in den Ortschaften nicht unerträglich steigen zu lassen, sind schattenspendende Großbäume zu erhalten und wo möglich neu anzupflanzen. Die beste Wirkung entfalten Großbäume dort, wo sie gepflasterte Flächen wie Straßen und Parkplätze beschatten. Dies muss bei zukünftigen Bauvorhaben berücksichtigt werden. Da alle Einwohner*innen von Großbäumen profitieren, dürfen im Falle von Straßenbäumen die damit verbundenen Lasten und Kosten nicht allein den Anlieger*innen auferlegt werden.

Bürger*innen beteiligen

Für ein zukunftsfähiges Loxstedt setzen wir auf eine aktive, gut erreichbare Daseinsvorsorge, starke Beteiligung und ein verlässliches Ehrenamt. Gerade in einer  Flächengemeinde mit entlegenen Ortsteilen und Splittersiedlungen muss Politik nah an den Menschen sein und Unterstützung dort ankommen, wo die Menschenleben.

  • Gesundheit & Pflege: Aufsuchende Hilfen vor Ort
    • Aufsuchende Pflege- und Seniorenberatung: Ergänzung der Rathaus-Beratung durch präventive Hausbesuche in den Außenortschaften und Splittersiedlungen. Ziel ist es, hochaltrige und gesundheitlich beeinträchtigte Menschen direkt im häuslichen Umfeld zu erreichen, Orientierung im Hilfesystem zu bieten und Überforderung frühzeitig aufzufangen.
    • Fördertöpfe ausschöpfen: Refinanzierung aufsuchender Beratungs- und Hilfestrukturen über Fördergelder der Pflegekassen (§ 45g SGB XI) sowie den EU-Topf LEADER (Region Wesermünde) – für ein wirksames Angebot ohne Belastung des Gemeindehaushalts.
  • Ärztliche und fachärztliche Versorgung stärken
    • Überregionale Engpässe abfedern: Die angespannte Facharztsituation im Raum Bremerhaven betrifft alle Generationen. Wir unterstützen daher alle konkreten Bestrebungen zur Ansiedlung eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) in der Gemeinde ausdrücklich.
    • Breites Angebot für alle Generationen: Ein solches Zentrum – ergänzt um spezialisierte Schwerpunkte wie die Kinder- und Jugendversorgung oder therapeutische  Angebote – schließt Lücken für Familien und Senior*innen gleichermaßen.
    • Bestehende Strukturen einbinden & Bedarf evaluieren: Etablierte Bausteine – wie die wöchentliche Sprechstunde in Stotel – sichern die medizinische Betreuung direkt vor Ort und verdienen volle Unterstützung. Wir wollen evaluieren, ob und in welchen weiteren Ortsteilen (wie Nesse oder Dedesdorf) ein ähnlicher Bedarf besteht, um bedarfsgerechte Angebote gezielt zu fördern.
  • Bürgerbefragungen & Transparenz
    • Digitale Bürgerbefragung & Feedback: Einsatz einfacher, datenschutzkonformer Befragungs- Tools (z. B. auf Open-Source-Basis), um Rückmeldungen der Bürger*innen zu konkreten Projekten vor Ort (wie Dorfentwicklungskonzepten oder Spielplatzgestaltungen) unkompliziert einzuholen
    • Analoge Wege erhalten: Digitale Umfragen werden stets durch analoge Rückmeldemöglichkeiten (z. B. Feedback- Boxen und Aushänge in Dorfläden oder Gemeinschaftshäusern) ergänzt, damit Beteiligung generationsübergreifend funktioniert.
    • Transparente Ratssitzungen: Wir setzen uns für digitale Zugänge und Streams bei öffentlichen Ratssitzungen ein – im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten in Niedersachsen und unter Wahrung aller Persönlichkeitsrechte -, damit Bürger*innen Kommunalpolitik auch von zu Hause aus verfolgen können.
  • Ehrenamt stärken & Gremienarbeit modernisieren
    • Digitale Ehrenamtsbörse etablieren: Einführung einer erprobten, einfach zu bedienenden Plattform (z. B. auf Open-Source-Basis oder über Förderprogramme), um Hilfsangebote und -gesuche – wie Nachbarschaftshilfe, Fahr- und Entlastungsdienste oder Vereinsunterstützung – unkompliziert zu koordinieren
    • Niedrigschwelliger Zugang vor Ort: Die digitale Börse wird systematisch mit analogen Wegen verknüpft (z. B. Aushänge in Dorfläden oder Apotheken), um auch Menschen ohne Internetzugang zu erreichen.
    • Vereinbarkeit von Ehrenamt & Ratsarbeit:
    • Ausschüsse und Sitzungen sollen standardmäßig auch hybrid zugänglich sein. Das entlastet Ehrenamtliche aus den Außenortschaften von langen Anfahrtswegen und macht Kommunalpolitik für Eltern, Berufstätige und Pflegende im Alltag vereinbar.

Solide Finanzen

Die nächsten fünf Jahre Kommunalpolitik bieten die Chance die kommunale Wärmeplanung mit Leben zu füllen, Firmen anzulocken und Firmen die Möglichkeit einer Fernwärmeversorgung zu ermöglichen, auf das wir alle Chancen für eine günstige Energieversorgung nutzen.

Fortsetzung einer soliden Haushaltsführung

  • Die finanzielle Situation Loxstedts wird zunehmend schwieriger. Loxstedt tut was es kann, um nicht in die Schuldenfalle zu tappen. Die Haushaltsführung Loxstedts war solide. Im Vergleich der Gemeinden im Landkreis steht Loxstedt gut da. Es gilt dies so fortzusetzen. Marode Infrastruktur, alte Gebäude und nicht ausreichend finanzierte gesetzliche Aufgaben durch Bund und Land belasten den Haushalt zunehmend.
  • Wirtschaft in der Gemeinde nachhaltig fördern und gestalten
    • Als Gemeinde sind wir auf gute Einnahmen durch die Gewerbesteuer angewiesen. Also gilt es die vorhandenen Gewerbe- und Industrieflächen bestmöglich zu nutzen und moderne nachhaltige Betriebe und Wertschöpfung zu fördern. Eine Chance tut sich auf durch regenerative Energiegewinnung aus Wind und Sonne, natürlich mit Augenmaß und Abstand. Hier kann die Gemeinde finanziell Boden gut machen.
  • Freiwillige Leistungen der Gemeinde erhalten
    • Auch wenn der Druck steigt, sollten wir sogenannte Freiwillige Leistungen der Gemeinde nicht in Frage stellen. Die Unterstützung der Musikschule, der Bibliotheken und der Sport- und Jugendarbeit sind kein Luxus, sonder zentrale Aufgaben einer Gemeinde.Auf Dienste wie das Anruf-Sammel-Taxi sind wir als ländliche Gemeinde mit nicht ausreichendem ÖPNV angewiesen. Dass die Möglichkeiten für Fahrradfahrer durch die erste Fahrradstraße im Landkreis besser geworden sind, ist für viele Schüler eine alltägliche Erleichterung ihres Schulwegs geworden.Freiwillige Leistungen der Gemeinde erhalten (Anruf-Sammel-Taxi, Musikschule, Bibliothek)

Gemeinschaft stärken

Unsere Gemeinde lebt von unserer Gemeinschaft, die durch unsere gelebte Vielfalt entsteht. Wir sehen es als unsere Aufgabe, die Vielfalt unserer Gemeinde zu schützen durch ausreichende Präventionsangebote. Der Schutz von Kindern, Minderheiten und Frauen muss auch in unsere Gemeinde Thema sein und wir brauchen dafür niedrigschwellige Hilfsangebote in unseren Ortschaften.

Wir möchten die Begegnungsorte für alle Menschen gezielt fördern und erhalten. Dazu gehört auch unsere Umwelt mit Möglichkeiten der Erholung und der Gemeinschaft in öffentlichen Raum.

Dabei müssen wir auch die menschlichen Bedürfnisse in unseren Ortschaften mitdenken. Öffentliche Toilettenanlagen mit Wickeltischen und ausreichende Müllkörbe müssen in den Planungen genauso mitgedacht werden wie Schattenoasen bei zukünftig steigenden Temperaturen.

  • Schutz, Respekt und gelebte Vielfalt für alle Menschen in unserer Gemeinde
  • Dezentrale und niedrigschwellige Beratungsangebote direkt vor Ort sichern
  • Begegnungsorte und Freizeitangebote gezielt fördern. Dabei Ästhetik und Umwelt mitdenken und sich dem Erhalt und der Entfaltung menschlichen Wohlbefindens widmen
  • Menschliche Bedürfnisse im öffentlichen Raum mitdenken (öffentliche Toiletten mit Wickeltischen, grüne Schattenoasen angesichts steigender Temperaturen, …)

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